Desinfec’t 2021 – kostenloser Download

Hinweis: Hier geht es zur aktuellen Desinfec’t 2022!

Desinfect als Laufwerk eingebunden

Das Image von Desinfec’t 2021 als eingebundenes Laufwerk.

Es ist Ende Mai und damit wieder Zeit für Desinfec’t, der Notfall-DVD, mit der man von Viren befallene Windows-PCs säubern kann. Noch bevor die c’t-Ausgabe 12/2021 morgen erscheint wurde das Image bereits online gestellt und ein zum Download nötiges Formular freigeschaltet. Hier erkläre ich, wie man sich Desinfec’t 2021 kostenlos herunterladen kann.

Kostenloser Downloadlink

Wie bereits im vergangenen Jahr ist kein Kauf des Heftes nötig. Das ist sehr überraschend, doch dazu unten mehr. Hier erstmal der Weg, wie man an das Image kommt:
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Desinfec’t 2020 kostenlos herunterladen

Hinweis: Hier geht es zur aktuellen Desinfec’t 2022!

Das Image als eingebundenes Laufwerk.

Die Desinfec’t ist eine Notfall-DVD, mit der man von Viren oder Trojaner befallene Windows-PCs gut säubern kann. Dafür sind mehrere kommerzielle Virenscanner in einem Image enthalten, bis zur nächsten Version im kommenden Jahr können auch Updates heruntergeladen werden.

Der Download

Erstmals kommt die Desinfec’t in diesem Jahr nicht als DVD-Zugabe im Heft, sondern man kann sie sich einfach herunterladen. Und das geht so:
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Warum wir AdBlocker nutzen

Ein Anti-AdBlocker-Kartell hat sich gegründet: FAZ, Golem, RP, SPIEGEL, Sueddeutsche und ZEIT betteln ihre Leser darum an, ihren AdBlocker auszuschalten. Beim SPIEGEL sieht das so aus, bei den anderen Medien ist der Text nur leicht abgeändert:

spiegel-werbefail-adblockermeldung

Schauen wir uns doch mal einen SPIEGEL-Artikel ohne AdBlocker an. Als ich mit dem Artikel hier anfing wurde dieser Artikel über Lehrerentlassungen gefeatured. Ohne AdBlocker sieht man erstmal keine Veränderung – weil man auch Ghostery abschalten muss.
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@RegSprecher twittert Pornolink

Ups, der @RegSprecher aka Steffen Seibert hat einen Pornolink getwittert. Auch wenn der Tweet gelöscht ist, hier der Screenshot aus TweetDeck:

Und auf dem Twitterprofil ist der Tweet auch noch zu sehen:

Der bit.ly-Link führt zu fantasti.cc, einer Porno-Community-Seite. Wie war noch der Spruch, man sollte privates von beruflichem trennen? Aber hey, da wird einem der RegSprecher doch echt sympathisch, wenn der jetzt Pornoseiten empfiehlt.

Oh und bitte erinnert mich daran, dieses Beispiel aus dem Hut zu ziehen, wenn wieder die Politiker mit dem JMStV anfangen wollen, alle Seiten labeln zu lassen. 🙂

UPDATE: Mittlerweile ist die Auflösung der Geschichte bekannt.